{"id":3655,"date":"2021-03-23T11:39:23","date_gmt":"2021-03-23T10:39:23","guid":{"rendered":"https:\/\/swisschange.ch\/?p=3655"},"modified":"2021-06-03T15:05:18","modified_gmt":"2021-06-03T13:05:18","slug":"economic-and-market-report","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/swisschange.ch\/it\/2021\/03\/23\/economic-and-market-report\/","title":{"rendered":"Statischer Zustand?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EMR M\u00e4rz 2021<\/h2>\n\n\n\n<p>Derzeit wird die wirtschaftliche Entwicklung mit dem Schlagwort &#8220;statischer Zustand&#8221; umschrieben. Es geht um ein langsames Wachstum und langsamen R\u00fcckgang. In diesem speziellen Kontext m\u00f6chten wir darauf hinweisen, dass sich die Geschichte in gewissen Abst\u00e4nden wiederholt, und zwar in Abh\u00e4ngigkeit mit politischen, wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die schwierige Frage, die wir m\u00f6glichst realistisch beantworten m\u00f6chten, betrifft die Abw\u00e4gung des Zusammenspiels zwischen Staatsausgaben und hohen und wachsenden internationalen Handelsungleichgewichte. Hierzu stellt sich die Frage, ob diese Konstellation die rezessiven Tendenzen verhindern, oder zu mehr Wachstum f\u00fchren wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Editorial<\/h2>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\"><strong>Liebe Leserin, lieber Leser<\/strong>\n\nIn diesem EMR gehen wir der Frage nach, in wieweit es m\u00f6glich und signifikant die entgegengesetzten Entwicklungen der staatlichen Ausgabenpolitik und den jeweiligen Handelsungleichgewichten zu quantifizieren. Bekanntlich liegt der prim\u00e4re Fokus der Ausgabenpakete auf die Ankurbelung der privaten Konsumausgaben jedoch ohne gen\u00fcgende Ber\u00fccksichtigung der gegenl\u00e4ufigen Auswirkungen des internationalen Handels. Die Geldpolitik scheint sich nicht sonderlich, um die M\u00f6glichkeit einer signifikanten Zunahme der Inflation zu k\u00fcmmern. Dar\u00fcber hinaus sind die Beh\u00f6rden weiterhin mit den negativen Wachstumsauswirkungen der verschiedenen Arten von tempor\u00e4ren Lockdowns konfrontiert. Dies sind wichtige Bestimmungsfaktoren f\u00fcr die kurz-, mittel- und langfristige Wirtschaftsaktivit\u00e4t, Entscheidend, wenn auch sehr schwer quantifizierbar sind die Auswirkungen der Fiskalpakete auf Investitionen in Infrastrukturprojekte. Hier\u00fcber wird wenig geschrieben, obwohl es um den Fiskalmultiplikator geht, der f\u00fcr eine starke Stimulierung der Wirtschaft \u00fcber \"1\" liegen m\u00fcsste. Anzunehmen ist, dass der Multiplikator deutlich gr\u00f6\u00dfer w\u00e4re, wenn die Staatsausgaben auf die F\u00f6rderung von Investitionen in die Infrastruktur ausgerichtet w\u00e4ren anstatt auf Konsumausgaben. &nbsp;In diesem EMR liegt der Fokus auf der USA und der Schweiz.\n\nFreundliche Gr\u00fcsse,\n<strong>Adriano G.E. Zanoni, Ph.D. Chairman<\/strong><\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Politische Lage<\/h2>\n\n\n\n<p>Kurzfristig wird der Fokus der Politik weiterhin auf der L\u00f6sung der durch Covid-19 verursachten Pandemie liegen. Die t\u00e4glich verf\u00fcgbaren Daten \u00fcber die Wechselkurseinfl\u00fcsse auf die Wirtschaft sind nach wie vor schwer zu beziffern, was eine seri\u00f6se Konjunkturprognose und zum Teil widerspr\u00fcchlich macht. Unsere Einsch\u00e4tzung wird vor allem von der M\u00f6glichkeit einer schnellen und nachhaltigen Erholung der wirtschaftlichen Aktivit\u00e4t durch die &#8220;Wiederer\u00f6ffnung&#8221; der meisten wichtigen Wirtschaftssektoren gepr\u00e4gt werden. Es besteht kein Zweifel, dass die negativen wirtschaftlichen Folgen von Covid-19 bisher unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wichtig gewesen sind und sie uns noch einige Zeit begleiten werden. Die quantitativen Wechselwirkungen sind vorhersehbar, und zwar nicht nur f\u00fcr Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich. Das Zusammenspiel dieser eher widerspr\u00fcchlichen Aspekte sollte keinesfalls untersch\u00e4tzt werden. Folgerichtig gehen wir von einer Periode anhaltender Unsicherheit und Volatilit\u00e4t aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ungleichgewichte<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Graphiken der entsprechenden Komponenten des realen BIP f\u00fcr die USA und die Schweiz sind sehr aufschlussreich. Dies nicht nur in Bezug auf die unterschiedlichen Perioden der jeweiligen Konjunkturzyklen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wesentlicher Unterschied betrifft den Au\u00dfenhandel. Das Verh\u00e4ltnis der Exporte zu den Importen ist f\u00fcr die USA im Vergleich zur Schweiz nicht nur negativ, es ist auch eine der wichtigsten Determinanten f\u00fcr die Gesamtwachstumsrate. Im diesem Zusammenhang sp\u00fcren wir ein zunehmendes Unbehagen bei politischen Entscheidungstr\u00e4gern sowie in der \u00d6ffentlichkeit. Dies aufgrund der Tatsache, dass Handelsdefizite unerw\u00fcnscht sind, da sie die inl\u00e4ndische Produktion verdr\u00e4ngen und sicherlich auch nachteilig f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze und Arbeitnehmer sind. Eine der deterministischsten Auswirkungen von Handelsungleichgewichten ist ihre Wechselwirkung auf die produktiven Wirtschaftssektoren. Es ist bekannt, dass die G\u00fcterm\u00e4rkte konkurrenzf\u00e4hig sind, w\u00e4hrend der Aussenhandel Kosten verursacht und somit einen heiklen Entscheidungsfaktor f\u00fcr den k\u00fcnftigen Wirtschafts- und Besch\u00e4ftigungswachstum darstellt. Ein weiterer entscheidender Unterschied stellt die Schw\u00e4che des inl\u00e4ndischen Wachstumsbeitrags von Konsumausgaben, Anlageinvestitionen und Staatsausgaben dar, im Vergleich zu den Verlusten durch Handelsungleichgewichte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"752\" height=\"672\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3676\" srcset=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_1.png 752w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_1-300x268.png 300w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"752\" height=\"669\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3680\" srcset=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_2.png 752w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_2-300x267.png 300w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>in: 2021 GDP indexed<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden oben gezeigten Grafiken sprechen von dramatischen Umweltver\u00e4nderungen in den letzten 20-30 Jahren, je nach Komponente. Sie implizieren die erheblichen kontraproduktiven Entwicklungen der Handelsungleichgewichte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">M\u00f6gliche Anpassugen<\/h2>\n\n\n\n<p>Nun wissen wir, dass die amerikanischen W\u00e4hler die Politik der vorherigen Regierung, welche sich daf\u00fcr einsetzte die Besch\u00e4ftigung zu erh\u00f6hen indem sie<\/p>\n\n\n\n<p>das Wachstum der Importe eind\u00e4mmte und gleichzeitig die heimische Produktion ankurbelte, nicht zu sch\u00e4tzen wussten. Tatsache ist, dass das Verh\u00e4ltnis der US-Konsumausgaben zum BIP seit 1947 relativ stabil gewesen ist. Es schwankte zwischen 0,927 (im 1. Quartal 1952) und 1,108 (im 3. Quartal 2019), d.h. um eine Zunahme von nur 19%! Die Importe hingegen stiegen von 0.908 (in Q3 1947) auf 6.247 (in Q4, 2018), d.h. um 588%! Zweifellos besagen diese Zahlen, dass die Fokussierung der Biden-Administration auf die Belebung der Konsumausgaben weder eine schnelle noch nachhaltige Korrektur des Ungleichgewichtes verspricht. Zu bef\u00fcrchten ist, dass das &#8220;Helikoptergeld&#8221; die Importe aus Niedrigkostenl\u00e4ndern wie China und Co. ankurbeln wird. Somit wird das Ungleichgewicht noch gr\u00f6sser ausfallen. Wie wird die jetzige US-Regierung reagieren? Gute Frage nicht wahr? Im Falle der Schweiz kann man davon ausgehen, dass sich die erhoffte Zunahme des Export-Wachstums weiter erh\u00f6ht. Ein solches Szenario spricht f\u00fcr eine Verbesserung der Besch\u00e4ftigung bei gleichzeitiger Senkung der Arbeitslosenquote in der Schweiz.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte das hier erwartete Szenario eintreten, w\u00fcrde es zweifellos ein aktives W\u00e4hrungsmanagement erfordern. Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Wachstumsraten zusammen mit der enormen Menge an &#8220;Helikoptergeld&#8221; implizieren erhebliche Zinsanpassungen. Dieses Szenario bleibt ein bestimmender Faktor einer erfolgversprechenden Verm\u00f6gensallokation. Mit welchen Auswirkungen auf die W\u00e4hrungen ist zu rechnen? Die nachfolgende Graphik legt nahe, dass man beginnen sollte, \u00fcber eine m\u00f6gliche Trendwende bei den W\u00e4hrungen nachzudenken. In unserer Gesamtbeurteilung gehen wir davon aus, dass die Endogenisierung der Handelsungleichgewichte bestimmend f\u00fcr den Arbeitsmarkt sein wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"433\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3685\" srcset=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_3.png 728w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Grafik_3-300x178.png 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wirksam ist auch die Annahme von Verschiebungen zwischen den Sektoren: ein wichtiger Faktor zur Festlegung der erwarteten diskontierten Gewinne. Nicht zu untersch\u00e4tzen ist, dass die G\u00fcterm\u00e4rkte perfekt wettbewerbsf\u00e4hig sind, w\u00e4hrend der internationale Handel mit spezifischen Handelskosten (Z\u00f6lle, Tarife) verbunden ist. Einschl\u00e4giger Indikator hierzu wird eine m\u00f6gliche Verlagerung von Arbeitspl\u00e4tzen im verarbeitenden Gewerbe geben. Obwohl das Umfeld, dank der lockeren Notenbankpolitik und des starken fiskalischen Stimulus positiv bleibt, wird erwartet, dass Verm\u00f6genswerte von der wirtschaftlichen Beschleunigung und der h\u00f6heren (?) Inflation profitieren sollten. Andererseits, gehen Marktteilnehmer von einer bevorstehenden Aktienkurskorrektur aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verm\u00f6gensallokation<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Fokus der Finanzinvestoren auf &#8220;Reflation&#8221; liegt, bleiben wir aufgrund der widerspr\u00fcchlichen Auswirkungen der lockeren Fiskal- und Geldpolitik vs. der Auswirkungen der erh\u00f6hten Importe etwas weniger optimistisch. Wir nehmen an, dass sowohl Verbraucher als auch Unternehmer den Billig-Importen von G\u00fctern und Diensten den Vorzug geben werden. Zu erwarten ist, dass der Au\u00dfenhandel den erhofften Effekt des Biden-Ausgabenplans deutlich mindern wird. Es ist auch zu erwarten, dass die Kosten der Arbeitslosigkeit eine erhebliche Marktvolatilit\u00e4t verursachen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Makro\u00f6konomische Verschiebung im zwischenstaatlichen Handel und Entwicklungen bei den Impfstoffen sowie der j\u00fcngste historische Anstieg der Aktienkurse werfen die Frage auf, was als n\u00e4chstes kommen mag. Nun, kurzfristiges aktives Management und erh\u00f6hte Aufmerksamkeit f\u00fcr W\u00e4hrungsschwankungen scheinen vielversprechend zu sein. Zinss\u00e4tze und W\u00e4hrungsanpassungen sind der Dreh- und Angelpunkt einer rentablen Anlagestrategie. Da die Zinss\u00e4tze in den n\u00e4chsten 6-12 Monaten voraussichtlich deutlich steigen werden, bleibt die Attraktivit\u00e4t von Festverzinslichen beschr\u00e4nkt. Unser regionaler Fokus bleibt lokal verzerrt, da der CHF gegen\u00fcber USD, EUR, GBP und JPY an St\u00e4rke gewinnen d\u00fcrfte. Gold wird bis zu einem gewissen Grad als potenzielles Absicherungsvehikel angesehen, zumindest bis klar wird, welche Politik die Biden-Administration tats\u00e4chlich verfolgen wird.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n<span class=\"synved-social-container synved-social-container-share\"><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-24 synved-social-resolution-single synved-social-provider-facebook nolightbox\" data-provider=\"facebook\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Facebook\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fswisschange.ch%2Fit%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F3655%2F&#038;t=Statischer%20Zustand%3F&#038;s=100&#038;p&#091;url&#093;=https%3A%2F%2Fswisschange.ch%2Fit%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F3655%2F&#038;p&#091;images&#093;&#091;0&#093;=https%3A%2F%2Fswisschange.ch%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F03%2FGrafik_1.png&#038;p&#091;title&#093;=Statischer%20Zustand%3F\" style=\"font-size: 0px;width:24px;height:24px;margin:0;margin-bottom:10px;margin-right:10px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Facebook\" title=\"Share on Facebook\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"24\" height=\"24\" style=\"display: inline;width:24px;height:24px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/addons\/extra-icons\/image\/social\/clearslate\/48x48\/facebook.png\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-24 synved-social-resolution-single synved-social-provider-twitter nolightbox\" data-provider=\"twitter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/intent\/tweet?url=https%3A%2F%2Fswisschange.ch%2Fit%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F3655%2F&#038;text=Hey%20check%20this%20out\" style=\"font-size: 0px;width:24px;height:24px;margin:0;margin-bottom:10px;margin-right:10px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"twitter\" title=\"Share on Twitter\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"24\" height=\"24\" style=\"display: inline;width:24px;height:24px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/addons\/extra-icons\/image\/social\/clearslate\/48x48\/twitter.png\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-24 synved-social-resolution-single synved-social-provider-linkedin nolightbox\" data-provider=\"linkedin\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" title=\"Share on Linkedin\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&#038;url=https%3A%2F%2Fswisschange.ch%2Fit%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F3655%2F&#038;title=Statischer%20Zustand%3F\" style=\"font-size: 0px;width:24px;height:24px;margin:0;margin-bottom:10px;margin-right:10px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"linkedin\" title=\"Share on Linkedin\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"24\" height=\"24\" style=\"display: inline;width:24px;height:24px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/addons\/extra-icons\/image\/social\/clearslate\/48x48\/linkedin.png\" \/><\/a><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share synved-social-size-24 synved-social-resolution-single synved-social-provider-mail nolightbox\" data-provider=\"mail\" rel=\"nofollow\" title=\"Share by email\" href=\"mailto:?subject=Statischer%20Zustand%3F&#038;body=Hey%20check%20this%20out:%20https%3A%2F%2Fswisschange.ch%2Fit%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fposts%2F3655%2F\" style=\"font-size: 0px;width:24px;height:24px;margin:0;margin-bottom:10px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"mail\" title=\"Share by email\" class=\"synved-share-image synved-social-image synved-social-image-share\" width=\"24\" height=\"24\" style=\"display: inline;width:24px;height:24px;margin: 0;padding: 0;border: none;box-shadow: none\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/plugins\/social-media-feather\/synved-social\/addons\/extra-icons\/image\/social\/clearslate\/48x48\/mail.png\" \/><\/a><\/span>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Derzeit wird die wirtschaftliche Entwicklung mit dem Schlagwort &#8220;statischer Zustand&#8221; umschrieben. 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