{"id":11670,"date":"2024-08-23T08:36:44","date_gmt":"2024-08-23T06:36:44","guid":{"rendered":"https:\/\/swisschange.ch\/?p=11670"},"modified":"2024-08-23T08:36:45","modified_gmt":"2024-08-23T06:36:45","slug":"kein-tag-ohne-neubeurteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/swisschange.ch\/it\/2024\/08\/23\/kein-tag-ohne-neubeurteilung\/","title":{"rendered":"KEIN TAG OHNE NEUBEURTEILUNG"},"content":{"rendered":"\n<p>EMR August 2024<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Leserinnen und Leser,<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">PROGNOSEDILEMMATA<\/h2>\n\n\n\n<p>Aufgrund der schwachen Wachstumserwartungen in den USA. erlebten anfangs August 2024 die Aktienm\u00e4rke weltweit grosse Nervosit\u00e4t. Dies f\u00fchrte zu einer starken negativen Korrektur. Bislang betrifft die Korrektur im speziellen die US-Tech-Giganten, aber nicht nur. Den Nachrichten zufolge ist der Treiber in den wirtschaftlichen Erwartungen und den entsprechenden politischen Massnahmen und Reaktionen der j\u00fcngsten Vergangenheit zu suchen. Warum sind die meisten Analysten wegen der negativen Erwartungen so beunruhigt? Wir erinnern uns daran, dass bis Juli 2024 das Hauptaugenmerk auf Zinssenkungen lag, um die Wirtschaftst\u00e4tigkeit ankurbeln zu k\u00f6nnen. Eine besondere Bef\u00fcrchtung wurde in der M\u00f6glichkeit gesehen, dass das FED im September 2024 Zinssenkungen ank\u00fcndigen k\u00f6nnte und dass diese zu sp\u00e4t k\u00e4men, um die bef\u00fcrchtete Rezessionsphase zu vermeiden. Ein weiteres Argument, das zur Erkl\u00e4rung der Korrektur angef\u00fchrt wurde, war der j\u00fcngste US-Arbeitsmarktbericht. Wie l\u00e4sst sich diese dramatische Umkehr einordnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Als Wirtschaftswissenschaftler mit langj\u00e4hriger Erfahrung m\u00f6chte ich darauf hinweisen, dass das aktuelle Szenario nicht neu ist. Es ist eine bekannte Tatsache, dass die W\u00e4hrungsbeh\u00f6rden und die grosse Mehrheit der Analysten weiterhin die Nachfrageseite zum Nachteil der Angebotsseite hervorheben. Tatsache ist, dass die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit auf weitere Zinssenkungen setzt, um das Verbraucherwachstum anzukurbeln. Man muss sich fragen, warum der Pessimismus so weit verbreitet ist, obwohl das Wirtschaftswachstum in den letzten drei Monaten recht stark ausgefallen ist? Steigende Preise sind ein Aspekt, der dazu beitragen k\u00f6nnte, das wirtschaftliche Wohlergehen anzukurbeln. Auf jeden Fall ist die Zahl der Entlassungen nach wie vor eher gering.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Reaktionen der technologieorientierten Unternehmen (Apple, Microsoft, NVIDIA, Alphabet (Google), Amazon, Meta Platforms (Facebook), Tesla, Oracle, Samsung und viele andere) haben eine deutliche Korrekturphase durchlaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier stellt sich die Frage, warum sich die derzeitige Untersuchung nicht wesentlich st\u00e4rker auf die Angebotsseite konzentriert, da sie derzeit doch das wichtigste destabilisierende Element darstellt. Wir fragen uns, warum die meisten Analysten derzeit die Angebotsseite als einen bestimmender Faktor kaum ber\u00fccksichtigen? Die schwierige, kontextbezogene Frage ist, wie es m\u00f6glich ist, die Inflation zu senken, indem man in erster Linie auf die Zinss\u00e4tze einwirkt, w\u00e4hrend das Roh\u00f6l aus Russland und anderen L\u00e4ndern die Preise in die H\u00f6he treibt? Vor allem Russland ist daran interessiert, die europ\u00e4ischen und westlichen Volkswirtschaften zu destabilisieren, w\u00e4hrend es den Roh\u00f6lpreis immer weiter in die H\u00f6he treibt. Die relevante Frage bezieht sich auf die Effizienz von Zinserh\u00f6hungen zur Kontrolle des Preisanstiegs? Die Reaktion der Industrie d\u00fcrfte nicht so schnell und konkret ausfallen, auch wenn passende Substitutionsg\u00fcter fehlen. Die unmittelbare Auswirkungen sind daher relativ gering und schwer zu quantifizieren. Das Problem des Verst\u00e4ndnisses und der Messung der Elastizit\u00e4t der Nachfrage auf eine Preis\u00e4nderung bei einem \u201eProduktionsgut\u201c wie das Roh\u00f6l ist noch schwieriger, wenn es sich bei dem Produkt nicht um ein Konsumgut handelt, das f\u00fcr sich selbst betrachtet wird, sondern ein wichtiger Input f\u00fcr andere Konsum- und\/oder Industrieg\u00fcter ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Zinssatzsenkung kann zu gegebener Zeit dazu f\u00fchren, dass der Preis eines Konsumgutes sinkt, nicht aber, dass die Nachfrage nach Konsum- und Investitionsg\u00fctern kompensiert oder erh\u00f6ht wird. Wir bef\u00fcrchten, dass Zinssenkungen seitens der Zentralbanken einen umgekehrten Effekt haben k\u00f6nnten, d.h. einen R\u00fcckgang der Endnachfrage nach sich ziehen. Nur wenn die Senkung der Preise f\u00fcr Ausr\u00fcstungsg\u00fcter zu einer Senkung der Preise f\u00fcr Konsumg\u00fcter f\u00fchrt, wird auch die Inflation sich entsprechend anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die tats\u00e4chlichen Ursachen f\u00fcr das j\u00fcngste B\u00f6rsenbeben nicht ganz klar sind, so steht doch fest, dass Grossinvestoren z.B. mit dem Yen in grossem Stil spekuliert haben. Wie kann es sein, dass es fast aus dem Nichts zu einer solchen panikartigen Reaktion kommen konnte und kam? In der Presse kursieren verschiedene Erkl\u00e4rungen. Eine dieser Erkl\u00e4rungen, die auch wir f\u00fcr \u201eentscheidend\u201c halten, l\u00e4sst sich irgendwie mit dem vorangegangenen, ja \u00fcbertriebenen Boom im Technologiesektor und der bef\u00fcrchteten Rezessionsm\u00f6glichkeit in den USA in Verbindung mit einer weiteren Eskalation des Krieges im Nahen Osten erkl\u00e4ren. Wir bef\u00fcrchten, dass viele Marktteilnehmer und Kommentatoren \u201eblind\u201c der Versuchung des Currency Carry Trade gefolgt sind. Bei dieser Art des Handels werden Zinsunterschiede zwischen verschiedenen W\u00e4hrungen ausgenutzt, um gr\u00f6ssere Gewinne zu erzielen. Grosse institutionelle Anleger, die grosse Summen bewegen, nehmen Kredite in einer W\u00e4hrung mit niedrigeren Zinss\u00e4tzen auf und legen das \u201egeliehene\u201c Geld in einer W\u00e4hrung mit h\u00f6heren Zinss\u00e4tzen an. Dieser Ansatz hat nichts mit \u201efundamentalem\u201c Handeln zu tun. F\u00fcr die Prognostiker bedeutet dies nichts anderes, als dass die \u201eorchestrierten\u201c Zinsanpassungen weder dem Wirtschaftswachstum noch der Inflationsbek\u00e4mpfung dienlich sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"770\" height=\"508\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/EMR24_August_DE_01.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11671\" style=\"width:600px\" srcset=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/EMR24_August_DE_01.png 770w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/EMR24_August_DE_01-300x198.png 300w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/EMR24_August_DE_01-768x507.png 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieses spekulative Theater ist problematisch, wenn sich das Verh\u00e4ltnis zwischen den W\u00e4hrungen innerhalb eines kurzen Zeitraums massiv \u00e4ndert. Die Frage, die sich hier stellt, ist: Was ist der Zweck der Zinsanpassungen der Zentralbanken?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KURZFRISTIGE EINSCH\u00c4TZUNG<\/h2>\n\n\n\n<p>In Anbetracht der j\u00fcngsten sozio\u00f6konomischen Trends sind wir der Ansicht, dass die kurzfristigen Aussichten sowohl in politischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht, sowohl im Inland als auch auf internationaler Ebene, schwer zu quantifizieren sind. Wir glauben, dass das Wirtschaftswachstum relativ schwach bleiben sollte. Das Ausmass der notwendigen Senkung der Energiekosten l\u00e4sst sich nach wie vor nur schwer mit der erforderlichen Sicherheit und Pr\u00e4zision vorhersagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verz\u00f6gerung oder Beendigung des russischen Einmarsches in der Ukraine bedeutet nicht, dass die Energiepreise (die wichtigste Determinante der Inflation) in absehbarer Zeit sinken werden, im Gegenteil, sie k\u00f6nnten sogar auf unbestimmte Zeit steigen, was sich nicht mit der erforderlichen zeitlichen und quantitativen Pr\u00e4zision beziffern l\u00e4sst. Die Interaktion mit anderen Energieerzeugern k\u00f6nnte die Bef\u00fcrchtung einer anhaltend hohen Inflation aufrechterhalten. Entsprechende Bef\u00fcrchtungen k\u00f6nnten eine Herausforderung f\u00fcr die Zentralbanken, im Rahmen ihrer zinspolitischen Entscheidungen darstellen. In jedem Fall sollte nicht vergessen werden, dass die Vorhersagen verschiedener Spekulanten nicht eingetreten sind. Mit anderen Worten: Wir erwarten keine dramatischen Ver\u00e4nderungen bei den Inflationsraten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MITTELFRISTIG<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4sidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten (am 5. November) d\u00fcrften eine entscheidende Rolle spielen. Dementsprechend werden sie in gewisser Weise den wirtschaftlichen Wachstumspfad der Vereinigten Staaten sowie den europ\u00e4ischen und weltweiten Wachstumspfad bestimmen.&nbsp; Beide Kandidaten versprechen nicht allzu viel. Die Situation spricht nicht f\u00fcr eine dramatische Verbesserung der Finanzm\u00e4rkte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist bekannt, dass die US-Wahlen die einzigen nationalen Wahlen sind, die ernsthafte globale Auswirkungen haben oder haben k\u00f6nnen. Unseres Erachtens wird es darauf ankommen, wie die angek\u00fcndigten Zinssenkungen von der \u00d6ffentlichkeit aufgenommen werden, die zu gegebener Zeit zwar zu einer Senkung der Preise f\u00fcr Konsumg\u00fcter, nicht aber zu einem Ausgleich oder einer Erh\u00f6hung der Nachfrage nach Konsum- und Investitionsg\u00fctern f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein interessanter Aspekt wird die Rolle der Vizepr\u00e4sidentschaftskandidaten sein. An dieser Stelle sei auf den unterschiedlichen Fokus der beiden Kandidatenteams hingewiesen. Trumps Team scheint sich vor allem auf die Vergangenheit zu konzentrieren, w\u00e4hrend das Team von Kamala Harris in erster Linie an der Zukunft interessiert zu sein scheint. Sowohl der ehemalige Pr\u00e4sident als auch sein Vize sprechen die Sprache der Verachtung f\u00fcr ihre jeweiligen Vertragspartner und konzentrieren sich vorerst auf den \u201eUS-Nationalismus\u201c, w\u00e4hrend sich das Team der Demokraten um Harris in erster Linie auf globale Aspekte konzentriert und damit viel mehr mit dem Rest der Welt in Einklang steht, indem es sowohl&nbsp; amerikanische St\u00e4rken in einer zunehmend globalisierten Welt als auch andere L\u00e4nder auf globaler Ebene ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chten wir an den Ausspruch von Mark Twain erinnern: \u201eGeschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich\u201c. Damit ist gemeint, dass sich historische Ereignisse zwar nicht immer auf die gleiche Art und Weise wiederholen, es aber oft \u00e4hnliche Muster, Themen und Dynamiken gibt, die in verschiedenen Epochen zu beobachten sind. Die kontextbezogenen historischen Lektionen, die wir gelernt haben, lassen sich folgendermassen zusammenfassen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Verkaufen Sie nicht, wenn die M\u00e4rkte r\u00fcckl\u00e4ufig sind.<\/li>\n\n\n\n<li>Seien Sie bereit, Verm\u00f6genswerte mit einem Abschlag zu kaufen.<\/li>\n\n\n\n<li>Seien Sie ein sachkundiger Anleger, tolerieren Sie Risiken.<\/li>\n\n\n\n<li>Es ist nicht wahr, dass es dieses Mal anders sein wird, und<\/li>\n\n\n\n<li>Bedenken Sie, dass der Markt in den letzten Monaten volatiler war.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Dementsprechend schlagen wir vor, die Auswirkungen auf die kurz- bis mittelfristige Wirtschaftst\u00e4tigkeit zu quantifizieren, wobei wir uns auch auf die inl\u00e4ndische W\u00e4hrung und die Entwicklung der Zinss\u00e4tze konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorschl\u00e4ge sind willkommen.<\/p>\n<span class=\"synved-social-container synved-social-container-share\"><a class=\"synved-social-button synved-social-button-share 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