{"id":4488,"date":"2022-01-20T14:54:50","date_gmt":"2022-01-20T13:54:50","guid":{"rendered":"https:\/\/swisschange.ch\/?p=4488"},"modified":"2022-01-20T15:26:52","modified_gmt":"2022-01-20T14:26:52","slug":"ausblick-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/swisschange.ch\/fr\/2022\/01\/20\/ausblick-2022\/","title":{"rendered":"Ausblick 2022"},"content":{"rendered":"\n<p>EMR Januar 2022<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst w\u00fcnschen wir Ihnen ein FROHES NEUES JAHR 2022.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann lassen Sie uns mit einem R\u00e4tsel beginnen: Was zeigen die beiden untenstehenden, recht kniffligen Diagramme auf? Ohne konkrete Informationen kann man die beiden gegenl\u00e4ufigen Entwicklungen nicht sofort interpretieren. In gewisser Weise stehen sie f\u00fcr die Situation, in der wir uns derzeit befinden, w\u00e4hrend wir \u00fcber die Aussichten f\u00fcr das gerade begonnene Jahr schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der langfristigen Datenverf\u00fcgbarkeit und getrieben durch den H\u00f6henflug der US-Tech-Giganten, welche die Aktienm\u00e4rkte dominieren, wollen wir uns auf die US-Entwicklung konzentrieren. Unter den 100 wertvollsten B\u00f6rsenunternehmen der Welt befinden sich allein 64 aus den USA, drei mehr als im Vorjahr, so sagte eine Studie der Beratungsgesellschaft EY. Unter den Top Ten befinden sich, der Studie zufolge, keine europ\u00e4ischen Unternehmen und nur zwei, die nicht in den USA ans\u00e4ssig sind: Saudi Aramco (Platz vier) und der taiwanesische Chiphersteller TSMC (Platz zehn). Apple, Microsoft und Alphabet stehen an der Spitze der Liste.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sind die Erwartungen f\u00fcr das neue Jahr, werden Sie sich fragen? Nun, ich m\u00f6chte behaupten, dass ich in meiner langen Karriere als Analyst, Entwickler und Anwender \u00f6konometrischer Modelle und auch als normaler B\u00fcrger noch nie mit einem so verwirrenden Umfeld konfrontiert wurde. Nun werde ich der Logik des realen BIP folgen, wie sie gemeinhin durch folgende Gleichung dargestellt wird:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Y = C + I + G + (X &#8211; M)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wobei: <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Y  <\/strong>steht f\u00fcr das reale BIP,<br><strong>C <\/strong> f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Konsumausgaben,<br><strong>I <\/strong>  f\u00fcr die Bruttoinvestitionen des privaten Sektors im Inland, einschlie\u00dflich der Ver\u00e4nderung der privaten Lagerbest\u00e4nde,<br><strong>G <\/strong> f\u00fcr die Konsumausgaben des Staates, und<br><strong>X &#8211; M<\/strong>  f\u00fcr die Nettoausfuhren von Waren und Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unserer Meinung nach besteht kein Zweifel daran, dass der gesamte Inhalt der oben genannten Gleichung nicht nur von der Covid-19-Pandemie beeinflusst wird. Die Hauptannahme, die wir vornehmen, ist, dass alle Variablen entweder als ein Antreiber des Angebots und\/oder der Nachfrage stehen. Drei spezifische Argumente werden in den Medien h\u00e4ufig genannt. Das erste und am h\u00e4ufigsten vorgebrachten Argument bezieht sich auf die Gesamtwirtschaft, von der erwartet wird, dass sie an Schwung verlieren sollte, w\u00e4hrend zweitens angenommen wird, dass die Preise und Zinsen steigen, d.h. auch durch die Aktivit\u00e4ten der Zentralbanken nach oben getrieben werden. Die Schuldenfalle k\u00f6nnte die Zentralbanken jedoch dazu zwingen, die Zinss\u00e4tze mittel- bis langfristig niedrig zu halten, was zu einer Kaufkraftentwertung f\u00fchren k\u00f6nnte, die durch Anleiheanlagen kaum ausgeglichen werden kann. Das dritte Argument bezieht sich auf die Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung der Covid-19-Pandermie. Unsere kontextbezogene Einsch\u00e4tzung ist etwas anders Wir sehen, dass die Pandemie den Fluss lebenswichtiger Produktionsmittel weiterhin einschr\u00e4nkt von den Niedrigkostenproduzenten in die industrialisierte Welt verlagert. In diesem Zusammenhang muss davon ausgegangen werden, dass die R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als allgemein vorausgesagt wird. Um die einheimische Produktion signifikant zu steigern, ben\u00f6tigen die Industriel\u00e4nder eine betr\u00e4chtliche Erh\u00f6hung der einheimischen Produktion, insbesondere bei den technischen Zwischenprodukten. Der Hauptgrund wird in der \u201canspruchsvollen\u201d F\u00f6rderung der nicht demokratischen Nationen als Preissetzer gesehen. Der Fokus auf den Motor der Wirtshaftst\u00e4tigkeit und damit Einkommen und Besch\u00e4ftigung sollte daher auf die \u201cprivaten Brutto-Inlandsinvestitionen\u201d gelegt werden. Die Welt ist kleiner geworden und konzentriert sich auf eine begrenzte Anzahl von Anbietern. Eine solche Entwicklung erfordert eine v\u00f6llige Umstellung der Wirtschaftspolitik sowohl bei den Staatsausgaben als auch bei den privaten Bruttoinlandsinvestitionen. Zurzeit ist die weit verbreitete politische Meinung noch auf die Umverteilung von Einkommen statt auf die Steigerung der Produktion ausgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"650\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_01-1024x650.png\" alt=\"\" data-id=\"4489\" data-full-url=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_01.png\" data-link=\"https:\/\/swisschange.ch\/?attachment_id=4489\" class=\"wp-image-4489\" srcset=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_01-1024x650.png 1024w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_01-300x190.png 300w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_01-768x487.png 768w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_01.png 1067w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"680\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_02-1024x680.png\" alt=\"\" data-id=\"4493\" data-full-url=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_02.png\" data-link=\"https:\/\/swisschange.ch\/?attachment_id=4493\" class=\"wp-image-4493\" srcset=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_02-1024x680.png 1024w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_02-300x199.png 300w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_02-768x510.png 768w, https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_02.png 1073w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Ausgehend von den derzeit verf\u00fcgbaren Prognosen betreffend steigender Inflation und Zinss\u00e4tze untersuchen wir nun anhand der Charts des Dow Jones Industrial Average (DJIA) dessen Abh\u00e4ngigkeit von der Inflation und den Renditen der 10j US-Staatsanleihen und der Inflation. Aufschlussreich ist in der Tat der historische Vergleich der Entwicklungen des DJIA bei einem Anstieg der Inflation \u00fcber 2-3% bzw. 4-5%. Die Grafik zeigt einen Anstieg des DJIA um den langfristigen Durchschnitt (1872 bis 2021) von 5.8%! Das Schaubild \u00fcber die langfristigen Tendenzen der Renditen von 10j Staatsanleihen nach Inflationsbereichen kommt f\u00fcr den Zeitraum von 1792 bis 2021 zu einem erstaunlich \u00e4hnlichen Durchschnittswert von 4.95%, w\u00e4hrend die langfristigen Zinss\u00e4tze sowohl bei einer Inflationsrate von 2-3% (Durchschnittswert von 4.69%) als auch bei einem Anstieg im Inflationsbereich von 4-5% (Durchschnittswert von 6.31%) deutlich steigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was besagen uns die beiden Diagramme hinsichtlich des aktuellen Umfelds? Die wichtigste Annahme bezieht sich auf die Triebkr\u00e4fte der Wirtschaftst\u00e4tigkeit, d.h. das reale BIP. Die beiden heikelsten Annahmen betreffen den Anpassungsprozess der \u00ab\u00a0Bruttoinvestitionen des privaten Sektors im Inland, einschlie\u00dflich der Ver\u00e4nderung der privaten Lagerbest\u00e4nde\u00a0\u00bb und der Nettoexporte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bruttoinvestitionen des privaten Sektors im Inland d\u00fcrften im Einklang mit der erheblichen staatlichen Umstrukturierung zunehmen. Die Unternehmen haben gelernt, dass St\u00f6rungen des internationalen Handels (nicht nur aufgrund von Covid-19), sondern vor allem aufgrund von Schwierigkeiten ausl\u00e4ndischer Regierungen, eine Neuanpassung des inl\u00e4ndischen Angebots an technischen Zwischenprodukten und Dienstleistungen erfordern. Die Verknappung von elektronischen Bauteilen und die Verl\u00e4ngerung der Lieferzeiten werden als gef\u00e4hrlich \u201cwachstumsbegrenzende\u201d Faktoren angesehen, die sich nur sehr schwer mit nennenswerter Genauigkeit quantifizieren lassen. Nichtsdestotrotz d\u00fcrften die kontextuellen Entwicklungen den Aktienmarkt und die lokale Besch\u00e4ftigung st\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits d\u00fcrften sich die Verbraucherausgaben zumindest kurzfristig in Grenzen halten, da die staatliche Finanzierung zur\u00fcckgefahren wird. Folglich gehen wir davon aus, dass das reale BIP in den n\u00e4chsten Quartalen nicht wesentlich steigen wird. Die Nettoexporte hingegen d\u00fcrften das reale BIP vor allem durch eine systematische Verringerung der Einfuhren von technischen Zwischenprodukten st\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die toxische Mischung steigender Inflationsraten, die durchwegs auch mit steigenden Energiekosten angesichts von Engp\u00e4ssen im globalen Verteilungssystem zuweisbar sind, werden auf die Verlagerung der Industrieproduktion sichtbar werden. Sie werden weiterhin das Wachstumsgef\u00e4lle und den Trend von Land zu Land bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SCHLUSSFOLGERUNG F\u00dcR DIE ANLAGEPOLITIK<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir konzentrieren uns weiterhin auf Aktien aus den Technologie- und den Value-Sektoren. Unsere relativ positive Haltung wird durch die folgenden Argumente gest\u00fctzt: Erstens gehen wir nicht davon aus, dass die Zentralbanken die Zinss\u00e4tze stark anheben werden, da die weit verbreiteten Erwartungen j\u00fcngster Inflationssch\u00fcbe parallel zu den in kommenden Quartalen erwarteten Erholung des internationalen Handels. abklingen werden. Mit einer Verlangsamung der Pandemief\u00e4lle d\u00fcrften sich die Einfuhren ausgew\u00e4hlter Technologieg\u00fcter von den verheerenden Auswirkungen der Covid 19-Ma\u00dfnahmen erholen. Auch das Besch\u00e4ftigungswachstum wird sich voraussichtlich erholen, wenngleich die kurz- bis mittelfristigen Erwartungen im Vergleich zu fr\u00fcheren Wirtschaftsentwicklungen bescheiden sind. Folglich d\u00fcrften die Anlageinvestitionen der Unternehmen der Motor der Wirtschaftst\u00e4tigkeit sein. Im Gegensatz zu unserer Annahme gehen die verf\u00fcgbaren Prognosen weiterhin von einem deutlichen Zinsanstieg aus, was die Attraktivit\u00e4t festverzinslicher Wertpapiere einschr\u00e4nken w\u00fcrde. Die Zukunft wird zeigen, wer Recht hatte und warum.<\/p>\n\n\n\n<p>Die toxische Mischung stetig steigender Inflation aufgrund zunehmender Energiekosten und anhaltender Engp\u00e4sse im globalen Verteilungssystem und den daraus resultierenden Verschiebungen in der Industrieproduktion, wird die Wachstumsprognosen von Land zu Land weiter beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollten aktive Manager auch die W\u00e4hrungsschwankungen im Auge behalten, auch wenn wir zum jetzigen Zeitpunkt keine dramatische Ver\u00e4nderung des CHF\/USD-Wechselkurses erwarten, wie die aus der untenstehenden Grafik extrapoliert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_03-1024x642.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4497\" width=\"512\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/swisschange.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/EMR2022_Jan_03-1024x642.png 1024w, 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